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Dienstag, 16. Juni 2020

Teilstück zu Fuß zur Arbeit, Schnittlauchsalat und ein paar Stadtfotos

[Dieser Beitrag enthält Werbung durch Firmenerwähnung und  indirekte Firmenerwähnung, Fotos und Produktnennung, die ohne Auftrag, ohne Sponsoring, ohne Vergünstigung und ohne Bezahlung erfolgt]

Um mehr Bewegung in meinen Alltag zu bringen, habe ich am vorletzten Wochenende mal getestet (mittels der komoot app!), ob es denn machbar wäre, vom Tabaksweiher aus, wo ich das Auto dann stehen lasse, zu Fuß durch das Naherholungsgebiet "Almet" zu gehen, das ja praktischerweise direkt auf der anderen Straßenseite von dem Bürogebäude liegt, in dem ich meine Tage verbringe.

Es sind hin und zurück ca. 4,5 km und heute habe ich den Plan auch umgesetzt, davor war entweder schlechtes, unsicheres Wetter, oder ich hatte die 6-Uhr-Schicht, und um 5 alleine durch Wiesen und Felder zu laufen, das war mir dann doch zu gewagt, außerdem müsste ich dann in der halben Nacht aufstehen.

Heute jedoch hatte ich erst ab 10 Uhr und ging um 9 Uhr am Tabaksweiher los, inkl. hier und da gucken war ich 30 Minuten unterwegs und es reichte noch, vor Arbeitsbeginn mein mitgenommenes Müsli zu essen.
Auf dem Rückweg dann nochmal dieselbe Strecke.
Es gibt auch eine Fahrstraße durch das Gebiet, aber die habe ich gemieden.

Das sind die Fotos, die ich bei der Erkundungstour am 30.5. gemacht hatte:

Start an der Tabaksmühle, die direkt am Tabaksweiher liegt und heute ein gehobenes Restaurant ist:













An dieser Treppe angekommen, bin ich dann nur noch paar Minuten von meinem Arbeitsplatz entfernt


Ich hab dann noch einen Abstecher zu dem Stadtbauernhof gemacht, von dem ich in der Zeitung las, zuhause informierte ich mich dann, ob eine Teilnahme für mich was wäre, aber 68 Euro jeden Monat ohne dass man weiß, ob man überhaupt was von der Ernte abbekommt und wenn ja, in welchem Umfang, ist mir dann doch etwas zu vage




Heute abend dann habe ich mir ein Essen gemacht, das in meinem Elternhaus zum Standard gehörte und ziemlich oft auf den Tisch kam: Schnittlauchsalat mit Eiern!

Als ich im Internet danach googelte (meine Mutter lebt ja schon lange nicht mehr und mit dem genauen Rezept war ich unsicher) fand ich, dass das offenbar eine ziemlich saarländische Sache ist, ich war etwas skeptisch ob mir das, was ich als Kind lecker fand, noch munden würde, aber es war köstlich!
Ich hab auf dem Balkon diverse Kräuter, und der Schnittlauch wuchert wie verrückt, das war der Anlass:



Am letzten Wochenende machte ich auch etwas, was ich mir schon länger vorgenommen hatte, ich komme auf meinen verschiedenen Wegen durch die Stadt (z.B. zur Bank, oder auf dem Heimweg zu Coronazeiten, wo ich nicht über Frankreich fahren konnte) an verschiedenen Stellen vorbei wo ich immer denke: da fährste mal hin und machst extra ein Foto!

Das ist Nummer 1: ein historisches Haus in Schlossnähe, die Bewohnerin, über die sogar schon in der Zeitung berichtet wurde, gestaltet alle paar Wochen ihre Fenster neu, das ist der aktuelle Stand und gefällt mir, ich selber bring es nie fertig, sowas auch zu machen, obwohl ich gerne möchte...


Auch am Schloss: die geliebte Bücherzelle, Rettungsanker während Corona, wo die Bücherei wochenlang geschlossen war



Rechts vom Schloss springt mir beim Vorbeifahren immer dieser neue Riesencomic an der Fassade vom Museum entgegen, er ist entsprechend dem derzeitigen Thema "Zwanziger Jahre an der Saar" gestaltet und gefällt mir ausnehmend gut:




Wochenmarkt vor der Ludwigskirche - der Platz selbst, wohl der schönste in Saarbrücken, kommt so allerdings nicht zur Geltung


Und das hier hat einen ganz persönlichen Bezug: in der Deutschherrenstraße entdeckte ich auf einem Balkon hoch oben in der 3. Etage diese Stockrosen!
Stockrosen! Die finde ich ganz ganz wundervoll, denn sie waren auf einem meiner Lieblings-Kinderbücher abgebildet, und ich wusste jahrzehntelang nicht, wie die heißen und dass es Malvengewächse sind!
Und man kann sie offenbar auch auf dem Balkon ziehen!

Heute nach der Arbeit war ich beim Dehner und kaufte 3 Töpfe, ich hoffe, ich bekomme die kleinen Kerlchen auch so gigantisch wie hier, das wäre ein Sommertraum!




Sonntag, 14. Juni 2020

Abnahme läuft - und ein Jahr vorüber seit Neustart - Minus 19,3 Kilo

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Das fiel mir eben erst auf, als ich mal in meine Gewichtsübersicht schaute:

Neustart war am 3. Juni 2019 - ein Jahr ist nun vorüber, insgesamt habe ich in der Zeit von 104,1 auf heute 84,8 Kilo abgenommen, das macht 19,3 Kilo in 12 Monaten.

Eigentlich soweit okay, wäre da nicht die blöde Zunahme zwischendrin gewesen - sonst wäre ich praktisch schon fertig und könnte in die Erhaltung gehen.

Durch verschiedene Belastungen habe ich ab Anfang Dezember von schon erreichten 81,2 mich nochmal "hochgearbeitet" auf stolze 91,7 - die ich aber gerade wieder am runterwursteln bin. Mehr als die Hälfte ist weg.

Obwohl es mir lahmarschig vorkommt mit der Abnahme dieser blöden Zunahmekilos: es sind doch 6,9 Kilo in 6 Wochen - hätte ich so nicht gedacht (vom 5. Mai bis 13.6.).

Seit 2 Stunden schon versuche ich hier ein Foto hochzuladen, das Menü "klemmte", auch an einem anderen PC.
Nun, als ich schon aufgab, trara geht es doch!

Diese Kurve (ich konnte nur abfotografieren, meine Screenshots will blogger nicht haben) zeigt ganz deutlich, wo bei mir der Hase im Pfeffer liegt:

kommen schwerwiegende Probleme, an denen ich buchstäblich zu kauen habe, dann setzt eine Hemmungslos-Futtern-Manie ein.

Im Dezember begann dieser wochenlange Krieg mit der Personalabteilung, die meine schon mündlich zugesagte Weiterbeschäftigung ab Rente mit hanebüchenen Argumenten kippen wollte. Das zog sich über Wochen hin bis in den Januar - zack, Zunahme.

Dann war alles klar und ich nahm wieder ab - und dann kam Corona - und ich im Großraumbüro wochenlang ungeschützt mit lauter verharmlosenden, unbedachten jungen Leuten - und dann noch schwere Meinungsverschiedenheit wegen des Virus innerhalb der Familie (die mittlerweile auch zum Bruch geführt haben) - und innerhalb 2 Monaten hatte ich das Kunststück fertiggebracht, über 10 Kilo zuzunehmen.

Aber nun bin ich ja wieder in der unteren Hälfte vom 80-er-Gewicht angekommen und trotz anhaltender Familienprobleme bleib ich am Ball (was mich selber wundert!)





Donnerstag, 4. Juni 2020

Na endlich - minus 900! In einer Woche minus 1,4 - das stimmt heiter

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Heute war Meldetag für eine Challenge, die immer Donnerstags wiegt, und siehe da:

letzten Donnerstag waren es noch 87,2 die ich dort gemeldet hab, und heute 85,8 - aber es ist auch klar, dass ich mit sowas nächste Woche nicht zu rechnen brauche, aber es erhöht sehr die Zufriedenheit!

Im Büro wurde ich schon gefragt, wie es denn mit der Abnahme läuft - - - es war nicht spitzfindig gefragt, aber halt auch zu Recht, denn die Zunahme-Kilos hängen bei mir gleich wieder um Bauch und Hüfte und zack, sieht man das ganz deutlich!

Heute hab ich erst um 11 Uhr Schichtbeginn und mache gerade einen Kichererbsen-Tomatensalat als Mittagessen fertig - und mein derzeitiges Lieblingsessen: gedrückte Erdbeeren mit Milch!

Bald isses vorbei mit den Erdbeeren, aber die Kirschen winken ja schon!

Montag, 1. Juni 2020

Corona-Vermoppelung: jetzt minus 5 Kilo - aber es bleibt schleppend

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Keine Ahnung warum, ich mach alles richtig (also im Sinne von "richtig", womit ich die 23 Kilo abgenommen hatte), trotzdem bleibt die Abnahme grammweise. Okay, aber ich lass mich nicht entmutigen.
Hab mir schon ausgerechnet, dass ich dann allein für die Rückkehr zum bisherigen Niedrigstgewicht von 81,2 noch 2 Monate brauche...

Nun bin ich bei 86,7 angelangt, von den 91,7-Coronostand sind nun 5 weg, aber es bleiben noch weitere 5,5 bis ich wieder mit richtiger Abnahme - und hoffentlich endlich der ersehnten "7" - weitermachen kann.
Selber schuld...

Ab heute bin ich nun tatsächlich echte Rentnerin - was für ein seltsames Gefühl. Und morgen gleich die 6.15-Uhr-Schicht, aber nur bis 11.15 - dann hab ich schon wieder frei, 5 Stunden 5 x die Woche sind meine Arbeitszeiten.

Ich überlege, ob ich mir eine Kittelschürze kaufe und damit ins Büro gehe 😊

Gestern und heute wollte ich eigentlich entweder weitere Halden im Saarland besteigungsmäßig erkunden oder den neuen Fahrradsattel testen, aber pünktlich zu den letzten Urlaubstagen und schönem Wetter hat mich eine Art Ischiasschmerz heimgesucht....

Gestern war ich kochfaul, ich hatte so einen 3-er Paprikamix, mir einiges an fantasievollen und vielversprechenden Rezepten dafür herausgesucht, mich den ganzen Tag vorm Kochen herumgedrückt und dann am Ende nur schnell mein Standardessen "Nudeln mit Paprika in Frischkäsesauce" fabriziert


Dann hatte ich für Dessert eine kleine Schweinerei-Idee, habe Erdnusscreme (5 gramm) mit ebenfalls 5 Gramm Honig verrührt, und über eine längshalbierte Banane gestrichen und das Ganze in einer kleinen Pfanne gebraten, zum Schluss auch noch herumgedreht und die "gebutterte" Seite auch noch gebraten, die Creme wurde dann noch schön krustig, mh das war lecker!

Das hatte ich am Abend nochmal gemacht und um den Zucker (tut mir weh) im Honig zu sparen, dann nur mit der Erdnusscreme, das war aber dann nur halb so lecker