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Freitag, 29. Mai 2020

Meine Geduld wird auf die Probe gestellt...Minus 4,6 und schleppende Abnahme

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Und das, obwohl ich genau im Plan bin! Menno!!!

13 Tage und nur 700 Gramm minus! Ich hab sogar die Waage getestet indem ich Milchpakete mit auf den Arm nahm...aber tatsächlich, sie blieb standhaft und mein Gewicht bei 87,1

Das ist hart und ich schnaufe...dabei hatte ich doch sogar wesentlich mehr Bewegung als sonst, da ich Urlaub habe. Aber vielleicht ist es gerade das?

Naja, es hilft ja alles nix, ich muss mich durchbeißen und einfach auf eine plötzliche Knallerabnahme hoffen.
Wenn ich es doch in den letzten Monaten nicht so hätte einreißen lassen, ich war doch schon bei 81...

Von zwei meiner Gerichte hab ich noch Fotos zur Verfügung, eine Linsenbolognese und den Taco-Salat



Kein Foto, aber besonders gut waren auch "Gegrillte Zucchini mit Ziegenkäse" aus der app

Edit:
habe das Foto doch noch gefunden!


Donnerstag, 21. Mai 2020

Corona-Vermoppelung: jetzt minus 4,2 sowie "Zucker-Aua" und "Bienenmord"

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Das Thema mit den Bienen regt mich so auf und lässt mich so grübeln, dass ich es gleich an den Anfang setze:

Da ich derzeit Urlaub habe, lese ich morgens auf dem Balkon die Zeitung, dabei blieb mir allerdings mein Frühstück fast im Hals stecken, wie kann jemand so etwas tun???

Lest selbst, und da ich nicht weiß, ob jeder Link einfach so lesbar ist, setze ich 2

45 Bienenvölker getötet

45 Bienenvölker mit Schaum vernichtet

Mir wird schwindlig, wenn ich darüber auch nur nachdenke...so etwas absolut Beschissenes zu tun!
Nicht nur, dass die armen Tiere qualvoll gestorben sind, viele Tausende fehlen jetzt auch für die Bestäubung, an den ebenfalls vernichteten Honig denke ich jetzt mal nur am Rande.

Nein, ich kann das einfach nicht nachvollziehen, ich hoffe, sie kriegen die Idioten und wenn, dass diese dann auch eine saftige Strafe erhalten, wobei natürlich nichts den angerichteten Schaden wieder gutmachen kann, wir haben doch sowieso Artensterben, gerade auch bei den Insekten, und gerade auch bei den Bienen! Ich fasse es einfach nicht...und gleich so viele...
Mir tun auch die Imker leid, was für ein Entsetzen muss sie gepackt haben!
Ich muss mich selbst am Riemen reißen, da nicht an alttestamentarische Vergeltungsmaßnahmen zu denken.

Nun aber doch zum eigentlichen Thema dieses Blogs, zum Abnehmen.
Obwohl ich am Montagabend einen kleinen Aussetzer hatte (2 Rippen Schokolade, danach noch - weil sonst nix Süßes im Haus ist - 100 Gramm Kuchenstreusel im Backofen selbstgemacht und gefuttert, ich kann da selbst immer nur den Kopf schütteln...) gab es doch eine Abnahme, da ich sofort am nächsten Tag wieder im Plan weitergemacht habe.
Bin jetzt bei 87,5 angekommen, noch 6,4 bis die Zunahme komplett weg ist, gerade heute starte ich im Forum bei einer neuen Challenge, wo man 5 Kilo bis 23.7. abnehmen soll (560 Gramm wöchentlich, sollte machbar sein).

Und das Zucker-Aua
Anfang April hatte ich mal ein paar Tage notiert, wie sich der Zuckerkonsum bei mir auf Gelenkschmerzen auswirkt, auch um beobachten zu können, wie es weitergeht, wenn ich Zucker verbanne. Hier ein Ausschnitt:

1.4.20
Schmerzen in Hüfte rechts, abends dauerhaft wehe Beine, finde keine Lagerung, in der sie nicht nerven, vor allem aber massiv Aua beim Auftreten in den Füßen, vor allem links
11.4.20
verstärkt wie schon zuvor, jetzt auch noch linke Ferse autsch, ich kann stellenweise nur hinken

Diese Symptome sind nun alle wieder weg - trotzdem traue ich mir noch keine auch wenn noch so kleine Wanderung zu, zu groß sind meine Bedenken, dass ich nach wenigen Kilometern nicht mehr vorwärts komme - ich muss erst mal abwarten und weiter zuckerfrei bleiben.

Radfahren muss ich auch zurückstellen, da ich erst am 25.5. einen Termin für so eine "Sitzknochenvermessung" zum Herausfinden des idealen Sattels habe, momentan ist es so, dass ich vor lauter Schmerz gerade mal 10 km weit komme, obwohl die Kondition für mehr reichen würde.



Montag, 18. Mai 2020

Corona-Vermoppelung: minus 3,9 Kilo - und ein kleiner Radausflug

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Hab gerade selbst gestaunt beim Nachrechnen: vom 4.5 bis 16.5. (zuletzt gewogen) gingen doch tatsächlich satte 3,9 Kilo weg! Da war wohl auch gut Flugfett mit dabei, schön so.
Bin jetzt wieder bei 87,8 angekommen, war aber auch jeden einzelnen Tag "blau" und hab viel Gemüsegerichte gegessen, und ehrlich gesagt fühlt man sich damit ja wesentlich besser als mit der Nascherei - trotzdem weiß ich: eine Fressphase wird sicher auch wiederkommen. Damit muss ich leben.

Noch 6,6 Kilo bis ich wieder bei der 81,2 bin, bei der die Zunahme begann. Und ich bin so traurig, wenn ich im Vorbeigehen in einen Spiegel schaue, dieser "Fast-schlank"-Anblick, den ich schon hatte, ist derzeit nicht zu sehen, es macht ehrlich schon einen richtigen Unterschied, jetzt bin ich wieder mehr apfelförmig...menno.

Die Essenfotos der letzten Tage hab ich zwar bei ww gepostet, dann sie aber schlauerweise aus dem Handy gelöscht und nun bin ich zu faul, sie von dort zu screenshotten und hier auch einzustellen.

Es gab:

Auberginenpfanne mit Erdnuss - mittelprächtig, immerhin viel, und on top der gehackte Teelöffel Erdnüsse war die kleine Offenbarung, die angebrochene Tüte Nüsse hab ich dann schnell dem Sohn in Verwahrung gegeben

Die weiße Pizza mit Sauce Hollandaise legere von der cappucinotante, diesmal mit Räucherlachs drauf, den ich erst nach dem Backen drübergetan habe, sonst geht ja das Räucheraroma verloren, immer wieder lecker!

Immerhin davon gab es ein Foto:


Mit dem neuen Rad bin ich gestern an der Saar entlang gefahren, aber auch diesmal hatte ich wieder sooo Schmerzen am Popo, mehr als 10-11 km kann ich es nicht ertragen, alle hundert Meter muss ich mich aus dem Sattel stemmen, um es überhaupt ohne Absteigen aushalten zu können, so geht das nicht weiter.
Man hat mir im Forum auf mein Klagelied hin eine Firma empfohlen, die für ihre Sättel eine Sitzknochenvermessung macht, bis jetzt habe ich im Saarland noch keinen Anbieter finden können, werde aber nachher mal bei der Firma selbst anrufen, notfalls fahr ich auch nach Rheinland-Pfalz, denn so kann ich das Rad nicht nutzen.

Den Bericht schreib ich gleich im Wander- und Ausflugsblog

Donnerstag, 14. Mai 2020

Eins der leckersten und voluminösesten Gerichte - Aubergine-Hack-Bolognese

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Eigentlich bin ich kein so doller Fan von Aubergine, aber ein paar Rezepte gibt es, wo ich echt begeistert bin, und eins davon ist diese Bolo, die ich

2016 schon mal gemacht habe

meine Güte, so lange bin ich schon am Abnehmen...Schwamm drüber und weiter zum Rezept


Ich scheine das tatsächlich selbst erfunden zu haben, denn in den Rezepten von ww finde ich nur meinen eigenen Eintrag.

Man hat so eine wunderbar RIESIGE Portion :-) und es schmeckt einfach klasse - und wenig Arbeit ist es auch, wenn man die Aubergine durch so eine Schnellzerkleinerer jagt, wie ich es immer mache - kleine Würfelchen.

Also los geht's:
für 2 Personen

400 g fettarmes Rinderhack (gibt's mittlerweile fast überall zu kaufen)
400 ml passierte Tomaten
100 g Spaghetti (möglichst die dünnere Variante, dann sieht es mehr aus)
1 große Aubergine
2 EL Tomatenmark
Chiliflocken, Salz, Pfeffer

Nudeln schon mal aufsetzen

Hack fettfrei anbraten, würzen, die gewürfelte Aubergine (die Haut lass ich übrigens dran) dazu, Deckel drauf und bei kleiner Hitze weich garen (so etwa 10-15 Min.)
Dann die Auberginewürfel etwas kleindrücken (ich nehm da so ein Gerät dafür, dessen Name ich nicht kenne...es ist so eine Art Kartoffelstampfer), damit die Sauce schön schlotzig wird, die Tomaten und das Mark dazu, nachwürzen, Sauce fertig, Spaghetti dazu und sich über den Berg hermachen :-)

Bin weiter im Plan!

Corona-Vermoppelung - Aufgeben ist aber keine Option, ich mach weiter

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3 Monate nichts geschrieben...

Und eben gesucht, wann ich die letzte Statistik eingestellt habe und verwundert festgestellt: am 16. November! Obwohl ich danach noch weiter abgenommen hatte - liegt wohl daran, dass ich mich hauptsächlich bei ww herumgetrieben hatte.

Ich kann es aber nachtragen und es ist am Ende schockierend, den Grund schreibe ich unten drunter

03.6. - 104,1
07.6. - 102,1 minus 2 kg
09.6. - 101,3
13.6. - 100,4
17.6. - 99,9 UHU!
22.6. - 99,1 minus 5 kg
24.6. - 98,1 
29.6. - 97,2
06.7. - 96,5
10.7. - 95,8 minus 8,3 kg
13.7. - 94,9
20.7. - 93,4 
28.7. - 93,1 minus 11 kg
03.8. - 91,4 
10.8. - 90,6
22.8. - 89,7
30.8. – 88,6
31.8. - 88.2 minus 15,9
06.9. - 88,5 (erstmals zugenommen: plus 300 g)
??.9. - 88,8 (weitere Zunahme)
??.9. - 90,5 (!!! oh Schreck...)
02.10. - 88,0 (gerade nochmal die Kurve gekriegt)
05.10. - 87,6
12.10.- 86,1
17.10. - 85,6
26.10. - 84,1 hossa! Minus 20 kg
02.11. - 83,7
09.11. - 84,5
14.11. - 85,0

Im Dezember 2019 gab es dann den Kiloverlust-Einbruch Nr.1 - und zeigt mir wieder mal, dass ich im Falle von seelischen Belastungen immer wieder zum Schokojunkie werde - und wenn ich mal anfange, dann ist es wie eine Spirale, und es bleibt nicht bei einer Rippe oder einem Ausrutscher-Tag, nein, es wird zum Rausch, mit 200-300 Gramm Süßigkeiten (pro Tag!) und geht über Wochen!
Sage mir noch einer, das wäre keine Sucht...
Natürlich ist es von den Auswirkungen her überhaupt nicht vergleichbar mit Alkohol oder Drogen, aber ich habe während der beiden "Anfälle" häufig auch an Raucher gedacht, die nicht aufhören können, obwohl sie wissen, das Zeug ist nichts anderes als gesundheitsgefährdend.

Und so wahnsinnig es klingt, konnte ich weder im Dezember noch bei der Tour ab März aufhören, als die ersten Schmerzen in den Gelenken auftauchten - nun weiß ich es allerdings dadurch auch ganz sicher: Zucker macht mir Aua! In der schlimmsten Phase im April war es dann wieder so weit, dass ich morgens beim Aufstehen vor Schmerzen in den Füßen kaum auftreten konnte....
Und trotzdem schon gleich nach dem Büro in den nächsten Laden rannte (täglich aufs Neue...denn täglich wollte ich auch damit aufhören) und mir wieder eine Tasche voll "Zeugs" für den Abend kaufte - mancher Beutel war schon leer, bis ich daheim ankam. Echt krass und irgendwie unwürdig!!!

Nun trage ich aber erst mal den Gewichtsverlauf ab Mitte November nach:

16.11. - 83,5
21.11. - 82,9
30.11. - 81,7
09.12. - 81,2 TIEFSTSTAND!! Und nur noch 1,3 Kilo von der ersehnten "7" entfernt!

Aber dann...

Seit eineinhalb Jahren steht schon für mich und meine Teamleitung und den Chef fest: ich gehe nicht am 1.6.20 in Rente, sondern ich will weiterarbeiten!
Und das aus Spaß!
Meine Rente ist etwas höher als mein derzeitiges Gehalt - ich MUSS also nicht weiterarbeiten, wie einige in der Firma meinten, ich hab ja ein Hochschuldiplom (ich will nicht angeben) und in meinem Beruf auch jahrelang zu guten Gehältern gearbeitet. Okay, es gab langjährige Unterbrechungen durch die Erziehung der 3 Kinder, aber trotzdem.
Ich mag diesen im Prinzip schlichten Job, den ich jetzt habe (wenn man mit Mitte 50 und noch einem relativ kleinen Kind alleinerziehend arbeitlos wird, weil der Laden dicht macht, ist man nicht mehr wählerisch), nach holprigem Start einfach megagerne, ich hab sehr liebe und nette Kollegen/Kolleginnen um mich herum (bei über 30 Leute gibt's natürlich auch Unliebsame...), ich könnte mir einfach nicht vorstellen, nun einfach zuhause zu bleiben. Ich hab auch schon mehrfach Mitarbeiterwettbewerbe (mit Geldprämien, sabber..) gewonnen, obwohl ich die Älteste bin!

So, aber genug davon, jedenfalls hatte ich mich darauf eingestellt, bleiben zu können.
Aber im Dezember kam dann die Personalabteilung mit den irrsinnigsten Argumenten, warum man mich nicht weiterbeschäftigen könne - der Gipfel war die Aussage "Sie kosten die Firma doppelt so viel an Sozialversicherung wie andere Arbeitnehmer".
Alles wurde wiederlegt vom Betriebsrat und von mir selbst, allerdings waren leider die entscheidenden Kolleginnen vom BR den ganzen Dezember krank, danach war dann der Geschäftsführer, der in der Hauptfirma sitzt, bis Januar in Urlaub...ich wurde fast verrückt durch die Ungewissheit und auch durch die Demütigung, die ich empfand.
Zusammen mit dem Betriebsrat schrieben wir dann auch eine Mail an den GF und wiesen z.B. mal darauf hin, dass ich mit meinen Zahlen das ganze Jahr - und auch in den vergangenen Jahren - immer über dem Durchschnitt lag.

Gewichtsmäßig wirkte sich diese Situation dann so aus:

28.12. - 85,5 Ein Plus von 4,3 Kilo in wenigen Wochen

Dann kam der GF aus dem Urlaub zurück, wir hatten einen Gesprächstermin, und noch am gleichen Nachmittag rief mein Chef mich rein, um mir den Feierabend zu versüßen: ein frischer Zweijahresvertrag, und besonders erfreulich, zu den gleichen Konditionen, die ich mir in 7 Jahren erarbeitet hatte, ich wäre auch mit weniger zufrieden gewesen!

Dann konnte ich auch wieder abnehmen, Schokolade war überflüssig geworden:

28.2. - 82,3 wieder auf einem guten Weg

Und dann kam Corona!!!

Ich muss erwähnen, dass ich sowieso, seit ich 15 bin, dieselbe "Krankheit" habe wie schon meine Mutter, und meine Schwester hat das auch: Stimmbandkrämpfe

Das ist nicht tödlich, aber schrecklich, und man kann nichts dagegen tun außer Lernen, damit zu leben und damit umzugehen.
Es überfällt mich ganz unerwartet von Null auf Hundert, ich kann dann so etwa 2 Minuten (und zwei Minuten sind lang, wenn man dabei in Todesangst ist) nicht mehr richtig einatmen, ich renne dann meist dann draußen, versuche es durchzustehen und bin völlig erschöpft, wenn es endlich vorbei ist.

Und es hat auch was Peinliches, denn bei verkrampften Stimmbändern hört sich das äußerst mühevolle Einatmen furchtbar laut an - und das über diese gefühlt lange Zeit, und das Herz rast, denn der Körper gibt Alarm: ich ersticke!
Zum Glück kann ich es mittlerweile ein wenig steuern, wenn ich merkte, es kippt dahinten im Hals, aber manchmal ist es auch mächtiger als ich - z.B. bei der Todesnachricht meines Vaters, da gab's keine Chance.
Mittlerweile passiert es mir Gsd nur noch so ein- bis zweimal im Jahr.

Von daher weiß ich, was Atemnot ist - leider leider - und dann der Gedanke, wenn da noch Corona dazukommt...na dann gute Nacht.

Und dann im Büro viele junge Leute, die weder Abstand noch Hygieneregeln einhielten (seit 14 Tagen erst herrscht nun endlich Mundschutzpflicht außer am eigenen Schreibtisch, und es gibt Trennwände und Abstandsregeln, davor herrschte "Corona, was ist das?", sehr beängstigend)


24.03. - 87,0
05.04 - 89,9
04.05 - 91,7

Und dann endlich konnte ich es stoppen und mache seit 05.05. wieder brav weiter und habe auch schon die 80er-Zone wieder erreicht - die Gelenkschmerzen sind fast ganz wieder weg - und ich habe mir für die coronabedingt entgangene Wienreise Ende Mai ein Fahrrad gekauft!

Muss nur noch richtig fahren lernen. Hatte kein Rad als Kind.



Immerhin hat Corona dazu geführt, dass ich 3 Jahre nach der Anschaffung einer Nähmaschine zwecks "Schnutenpulli-Fabrikation" gelernt habe, halbwegs mit dem Ding umzugehen, und traute mich neulich auch, dieses "Girlie-Modell" zu tragen. Inkl. Coronafrisur.



Stand am 13. Mai: 88,6 kg

Nun habe ich Urlaub bis inkl. 31.5. - was zwar gut ist, weil ich dann schön Zeit zum Kochen habe, die Verlockungen aber auch größer sind als während des Jobs.

Zumindest in der Zeit will ich aber auch wieder regelmäßig Blog schreiben!