Zum Abendessen habe ich mir eine Selleriecremesuppe gemacht mit einer kleinen Kartoffel dabei, Rezept stelle ich noch unten ein.
Ist es nicht immer wieder wie ein Wunder, wie z.B. aus so einer eher unattraktiven Knolle ein leckeres Essen wird? Kochen ist doch mit das Kreativste, was man sich vorstellen kann:
Die Suppe besteht aus:
1/2 Zwiebel
angeröstet in 2 TL Öl
1 Sellerieknolle, gewürfelt
150 gramm Kartoffeln
aufgießen mit circa 800 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, 1 Lorbeerblatt
etwa 10 Min. garen, Lorbeerblatt raus - pürieren
und dann je Teller (es werden mindestens 4!) 1 Esslöffel Crème legère oder saure Sahne
Weil das so kalorienarm ist, gabs noch was dazu:







Sellerie esse ich noch nicht so lange und im Moment auch noch eher in homöopathischen Dosen. Mal gucken, ob ich mich irgendwann mal an einen ganzen Topf Suppe wage :-D
AntwortenLöschenMag auch keinen Sellerie-aber das Rezept kann man ja schließlich mit nahezu jedem Wurzelgemüse "schöpferisch nachempfinden"... :-)) Bin z.Bsp. im Moment auf dem Pastinaken-Petersilienwurzel-Trip, was auch ganz lecker ist... LG Karin
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