Dieses Blog durchsuchen

Samstag, 19. November 2016

Grießbrei mit Früchten: Neue Frühstücke braucht die Frau!

[Dieser Beitrag kann Werbung enthalten durch Firmennennung sowie durch Links und Fotos, die ohne Auftrag, ohne Sponsoring, ohne Vergünstigung und ohne Bezahlung erfolgt]

Seit gut eineinhalb Jahren esse ich täglich mit Freude das verrückte Nudelmüsli und so erstaunt es mich selber nun nicht gerade, dass es mir letztlich doch mal über wird...zwar immer wechselndes Obst, immer lecker, aber nein, es muss nun mal was anderes her.

Brot - nichts für mich - Salziges am Morgen - auch nichts für mich

Und so hab ich mich gestern abend mal hingesetzt und mir einige süße, obstige Frühstücke aus alten Abnehmbüchern zusammengesucht, die werde ich in den kommenden Wochen nun reihum durchprobieren und auch jeweils hier vorstellen (wird ja echt Zeit, dass hier mal wieder Leben in den Blog kommt...)

Begonnen habe ich heute mit dem Rezept "Grießbrei mit Pfirsichen", wobei es um diese Jahreszeit natürlich keine (frischen) Pfirsiche gibt, aber Mango 

weitere Neuerung: ich wiege jetzt auch das Obst ab und mache nur 100 gramm pro Mahlzeit dazu, wahlloses Obstessen bringt nun leider auch mal eine Menge Kalorien mit sich, so lecker und gesund es auch sein mag

Hier das Rezept (allerdings fehlten mir heute die Rosinen, die kaufe ich nachher noch nach - und was ihr auf den Fotos seht - mit Ausnahme des fertigen Tellers - ist die Menge für 2 Tage, dann brauch ich morgen nur noch warmzumachen)

Grießbrei mit Früchten 

 
Grießbrei mit Pfirsichen/Obst
Milch 300 ml
Grieß 30 gr
Rosinen 30 gr
Obst (etwa 100 gr)








Anfangs denk man, "was? So eine Minimenge Grieß soll einen ganzen Teller ergeben und satt machen?" - aber wenn man Milch und Grieß gemütlich auf kleinster Flamme vor sich hin simmern lässt, wird wirklich ein smoothiger Brei daraus
Die Mango schneide ich jetzt - seit ich mal eine Doku über einen Weltumsegler gesehen habe - auf diese Weise und bekomme nette Würfelchen und muss nicht so mit der Mango rumglitschen ;-)

(falls sich jemand fragt, warum auf der Frühstücksliste unten steht "Stieltopf wiegt 391 gramm" - das ist dem Umstand geschuldet, dass ich gerne akribisch Zweierportionen aufteile, das soll grammgenau stimmen *Tick*, und wenn ich weiß, was der Topf netto wiegt, kann ich nach dem Kochen genau die Hälfte des Essens ermitteln, vielleicht bescheuert, aber ich fühl mich wohl damit - ist vielleicht dem BWL-und-Controlling-Studium geschuldet, weiß der Geier....)

1 Kommentar:

  1. Haha, ich bin nicht alleine! Ich wiege meine Töpfe und Schüsseln auch netto! Aber in eine Liste hab ich sie noch nicht eingetragen...gute Idee :-) Griesbrei hab ich auch schon ewig nicht mehr gemacht. Heute gab's bei mir Magerquark mit Obst und etwas Müsli zum Frühstück :-)

    AntwortenLöschen