Eigentlich heißt es ja:
Schnitzel mit Rosenkohl-Walnuss-Pürree
(in meinem Fall allerdings mit Schweineschnitzel, Kalbsschnitzel kommt für mich nicht in Frage)
Im Rahmen meiner TK-Räumungsaktion habe ich dort allerdings einen Beutel mit Schnitzelstreifen entnommen, schon fertig gebraten.
Und in dem Rezept stimmt wohl auch was nicht ganz(ist offenbar mittlerweilekorrigiert, aber zum Zeitpunkt meines Kochens noch nicht *edit 1.3.2019) , denn:
da sehe ich nichts davon, dass man nach dem Garen (in relativ wenig Brühe!) Rosenkohl und Kartoffeln abgießen soll, also unterließ ich das und begann mit Stampfen. Merkte schnell: wenn ich da noch die Milch drangebe, hab ich Suppe.
Also hab ich die Milch einfach an die Sauce gegeben und ein wenig mehr Saucenbinder genommen, allerdings hatte ich nur hellen, habe mir dunklen schon auf den Einkaufszettel gesetzt.
(*edit* okay jetzt im Nachhinein und ohne Eile sehe ich, dass im unteren Absatz steht, man solle Rosenkohl und Kartoffeln in die Milch geben...egal 😎 trotzdem: ich benutze doch zum Erhitzen von so wenig Milch nur einen kleinen Topf, also wird das doch umgekehrt gemacht...und da steht halt nix von Abgießen, ich bleib dabei 😁)
Das ist ein handfestes Alltagsgericht und ich fand es eine riesige Menge (also das Rosenkohlpürree, mein ich), die ich auch nicht ganz geschafft habe.
Wenn meine Mutter früher Rosenkohl aufgetischt hat - meist mit Salzkartoffeln und irgendwas "Fleischigem" - hab ich mir die Kartoffeln und den Kohl auch immer zusammengematscht. So war der Geschmack einigermaßen ertragbar. Vielleicht hätte ich mir damals auch schon Nüsse drüber streuen sollen :-D Angeblich ändert sich ja der Geschmack alle 7 Jahre. Vielleicht mag ich ja auch irgendwann mal Rosenkohl ;-)
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