Als ich dieses Rezept in einem Werbeheftchen entdeckte war ich gleich Feuer und Flamme, das auszuprobieren - ich hab mir auch ziemlich viel Arbeit damit gemacht, vor allem das Zerdrücken der gegarten Kürbisschnitze war mächtig viel Arbeit, am Ende, nachdem es weder mit einer Kartoffelpresse noch mit einem Stampfer möglich war habe ich die Teile durch die Küchenmaschine gejagt und hatte am Ende einen Riesenstapel verwutztes Geschirr....
Aber wenn es geschmeckt hätte, wär mir das noch egal gewesen!
Ich war jedoch selten so enttäuscht: vielleicht war ich zu sparsam mit dem Mehl, gewürzt war eigentlich gut, aber die Nocken war so schwammig und schwabbelig, brr bäh ich hab die eine Tagesportion zwar gegessen, weil mir nix anderes übrig blieb, aber schade, die Menge für den 2. Tag hab ich tatsächlich - was überaus selten vorkommt, entsorgt!
Tomaten hatte ich keine, ich hab dafür Chinakohlsalat gemacht, aber daran lag es ja nicht.
Vielleicht wirklich mit wesentlich mehr Mehl - aber dann würde es sich nicht mehr mit meinen Abnehmzielen vertragen - wäre es lecker, so leider nicht.
Ich hatte auf 400 gramm Kürbis etwa 70 gramm Mehl genommen.





Aber der Salat sieht wenigstens lecker aus ;-) LG
AntwortenLöschenWas benutzt du für Chinakohl für eine Salatsoße??
AntwortenLöschenNa, so vom Bild her sehen die Nocken aber ganz gut aus. Schade, dass sie dir nicht geschmeckt haben. Lag es am Geschmack oder an der Konsistenz? Ich hab das Problem mit Schnecken. Sie schmecken ja nicht schlecht, aber die Konsistenz ekelt mich einfach an ;-) Bei zu stark gekochten Okra hab ich das übrigens auch. Glibbrig und schleimig darf nicht in meinen Mund :-D Den Chinakohl-Salat hab ich seit einer Ewigkeit nicht mehr gemacht. Wird mal wieder Zeit. Ich mache da immer noch eine kleine Dose Mandarin-Orangen rein, dass passt sehr gut zu diesem Salat :-D
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